35 Tag(e) bis
zum 2.Lauf der JUNIOR-TROPHY Erzgebirge in Olbernhau

Partner & Sponsoren

Der Ski-Nordisch LSP Osterzgebirge/Mittelsachsen wird unterstützt von der Stiftung für Jugend und Sport der Sparkasse Mittelsachsen, dem Kreissportbund Mittelsachsen, dem Skiverband Sachsen und dem Landessportbund Sachsen.
Weitere Unterstützer und Sponsoren sind herzlich willkommen.




www.Tom-Reichelt.de


Auf die Plätze, fertig ... Ski


Neuigkeiten


Anmeldung zum JUNIOR-TROPHY Mountainbike-Camp ab sofort möglich

veröffentlicht um 30.05.2012 07:49 von Toralf Richter

Auch dieses Jahr wird der Ski-nordisch LSP Osterzgebirge/Mittelsachsen wieder ein JUNIOR-TROPHY Mountainbike-Camp in Sayda durchführen.
Ab sofort kann sich angemeldet werden. Hier ist der Link zum Anmeldeformular:
https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dFZSem5WOU16dFVObXV0c3pGWHpDSWc6MA

-> Das Mountainbike-Techniktraining zur JUNIOR-TROPHY Erzgebirge ist für 9 bis 13 jährige Sportler, die u.a. beim Sachsenman-Junior-Duathlon und Seiffner Mini-EBM ganz vorn sein wollen, konzipiert.

Ablauf:

Freitag, 15.06.2012, 14:00 Uhr Treff am Gasthof Kleinen Vorwerk, Sayda, Mühlholzweg
Samstag, 16.06.2012, 19:00 Uhr gemeinsames Abendessen und Abschluss

individuelle Teilnahme an der FSE am Sonntag: Sonntag, 17.06.2011, 10:00 Uhr, Treff an der Waldbühne in Hartha zum 1. Lauf der Fahrrad-Spartakiade Erzgebirge 2012, dem Tharandter Waldcup.

Der Preis:

55,- Euro inkl. einer Übernachtung, Vollverpflegung, Training. Der Kurspreis in Höhe von 55,- Euro je Sportler ist nach Aufforderung auf folgendes Konto der Sparkasse Mittelsachsen zu überweisen: Kontoinhaber: SSV 1863 Sayda e.V. / Kontonummer: 3 530 000 794 / BLZ: 87052000 Verwendungszweck: JTE-MTB-Camp + Name, Vorname

Teilnahme am Tharandter Waldcup:

Die Anmeldung und Anreise zum Wettkampf hat individuell zu erfolgen. Die Startgebühr ist nicht im Preis des JTE-MTB-Camps enthalten. (Infos: www.rttw.de)

Weitere Infos zum JTE-MTB-Camp beim Regionaltrainer Toralf Richter, Tel. 037365/17293 oder per Email: Toralf.Richter@SkiverbandSachsen.de

JUNIOR-TROPHY in fünfte Saison gestartet

veröffentlicht um 22.05.2012 10:15 von Toralf Richter   [ 22.05.2012 10:25 wurde aktualisiert. ]

Bericht von Matthias Leipnitz für die FREIE PRESSE / Mittleres Erzgebirge:

Reichlich 175 junge Sportler sind in Holzhau zum ersten Wettkampf der Junior-Trophy Erzgebirge 2012 angetreten.

Bild: Steinkuppencroslauf 2012
Holzhau - Mit dem Steinkuppen-Crosslauf ist die Junior Trophy Erzgebirge am Wochenende in ihr fünftes Jahr gestartet. Die Organisatoren der SG Holzhau konnten mehr als 175 junge Sportler im Alter zwischen 5 und 16 Jahren begrüßen. Bei der bis September dauernden Wettkampfserie, bei der unter anderem Fähigkeiten im Radfahren, Schwimmen und auf Inlinern gefragt sind, kam es zum Auftakt auf die Ausdauer und die Geschicklichkeit der Teilnehmer an.
In Holzhau waren Balken zu über- und zu unterqueren. Ebenso warteten Reifen sowie eine Slalomstrecke als Hindernisse. Die einen Kilometer lange Runde, die bis zu dreimal zu absolvieren war, verlangte den Nachwuchssportlern alles ab. "Vielseitigkeit kommt an", war der Regionaltrainer Mittelsachsen, Toralf Richter, überzeugt. "Viele Vereine auch aus dem Osterzgebirge sind da." Gerade in den unteren Altersklassen seien die Starterfelder mit teilweise mehr als 20 Aktiven groß gewesen. Offenbar habe die Junior Trophy schon einen festen Platz in den Terminplänen vieler Vereine des Freistaates. Auch Klingenthal und Carlsfeld waren vertreten.
Mit der Größe des Starterfeldes nimmt laut Richter die Leistungsdichte stetig zu. Diese Einschätzung teilte Übungsleiter Danilo Schneeweiß vom ATSV Gebirge/Gelobtland. "Der Wettkampf hatte eine hohe Qualität", schätzte er ein. Mit dem Abschneiden der Schützlinge seines Vereins war er weitgehend zufrieden. Nur zwei Talente hätten diesmal nicht zu ihrer Form gefunden. Mit Siegen trumpften Sharlynn und Cedric Gärtner auf, und auch Annabell Lingenauer habe ihn als Siebente unter 19 AK-7/8-Starterinnen überzeugt. Noch besser werden müsse jedoch die Resonanz. "Wir waren mit 23 Sportlern in Holzhau, in den Trainingsgruppen sind wir aber mehr", so Schneeweiß. Wenn der ATSV den auf die Serie ausgelobten Pokal des besten Vereins auch einmal gewinnen wolle, müsse die insgesamt gute Beteiligung noch besser werden, forderte er. Als positiv empfand er das von den Holzhauer Sportlern angebotene sportliche Rahmenprogramm: "Die Kinder waren vertan, es kam keine Langeweile auf."

Nach der Saison ist vor der Saison

veröffentlicht um 22.04.2012 09:41 von Toralf Richter

Bild: JTE-Schwimmcamp 2012
Auch wenn in den Osterferien die Sommersaison inoffiziell schon mal mit einem Schwimmtrainingslager eröffnet wurde, ist die Wintersaison erst mit dem "Schneeverbrennen" so richtig zu Ende.
Dieses Wochenende war es dann soweit: In mehreren Skivereinen fand das tradionelle Abwintern, Auswintern bzw. Schneeverbrennen statt. Zeit um sich zu erinnern und nach vorn zu schauen.
Die mittelsächsischen Skivereine können dabei auf eine äußerst erfolgreiche Wintersaison zurückschauen.
Höhepunkte waren:
  • Anne Winkler (SSV 1863 Sayda): Teilnahme an den Junioren-Weltmeisterschaften, mehrere Deutsche Meistertitel und Nominierung für den B-Kader des Deutschen Skiverbandes
  • Tom Reichelt (SSV Blau-Weiss Neuhausen): 10.Platz beim Weltcup in Davos
  • Siege und Trepchenplätze von Julia Richter (Sayda), Lena Zeise (Neuhausen), Jakob Vogt (Holzhau), Anna-Maria Dietze (Neuhausen) und Johanna Mende (Holzhau) beim Deutschen Schülercup
  • Gelbe Trikots für die Ranglistenführenden des Skiverbandes Sachsen für Johanna Mende und Julia Richter
  • Mehrere Sachsenmeistertitel und Siege bei den Landesjugendspielen
  • 17 neue bzw. bestätigte Landeskader
  • Zwei Sportler haben den Aufnahmetest für die Eliteschule des Sport in Oberwiesenthal geschafft und werden ab dem kommenden Schuljahr in Oberwiesenthal lernen und trainieren.
Zu den sechs stärksten sächsischen Skilanglaufvereinen der vergangenen Saison gehören u.a. der SSV Blau-Weiss Neuhausen, der SSV 1863 Sayda und die SG Holzhau.

Am kommenden Freitag, 16:30 Uhr feiern die Serienteilnehmer der JUNIOR-TROPHY Erzgebirge in der Turnhalle in Sayda aber erst nochmal ihre Siege .... und dann wird in die Sommersaison gestartet.

Die Sommerserie der JUNIOR-TROPHY Erzgebirge wird dann wieder (inzwischen schon zum fünften Mal) von der SG Holzhau mit einem Hinderniscrosslauf an der Fischerbaude eröffnet.... (Infos in Kürze auf www.junior-trophy-erzgebirge.de)

Volles Haus beim Supercross - Parcour zum Saisonabschluss

veröffentlicht um 03.04.2012 03:35 von Toralf Richter

Die Junior-Trophy-Erzgebirge für junge Wintersportler ist zum zweiten Mal am tschechischen Keilberg ausgeklungen.

VON MATTHIAS LEIPNITZ / FREIE PRESSE Mittelsachsen

Bild: Anna-Maria Dietze
SAYDA/Neuhausen/Großwaltersdorf - Mit einem Skilanglauf-Supercross am tschechischen Keilberg (Klinovec) ist die Junior-Trophy-Erzgebirge der Wintersaison am Sonntag ausgeklungen. 220 Aktive aus 25 Vereinen waren beim letzten Vergleich der seit Dezember laufenden und acht Wettkämpfe umfassenden Nachwuchsserie nochmal am Start, wobei die jungen Aktiven aus Mittelsachsen mit 18 Podestplätzen wieder ganz vorn mitmischten. Den Geschwistern Anna-Maria und Alexandra Dietze gelang dabei ein Doppelerfolg. Weitere Goldplätze erliefen Luca Marie Prezewowsky (alle SSV Neuhausen), Wilhelm Koch (ESV Nassau), Maxi Böhme (SV Großwaltersdorf), Franz Kleemann und Julia Richter (beide SSV Sayda).

Die tschechischen Organisatoren hatten dabei einen anspruchsvollen Parcours gesteckt. Auf einem 400 m langen Slalomkurs warteten schnelle Abfahrten, enge Kurven und kurze Anstiege, wobei die jungen Sportler die richtige Mischung aus Risiko und Vorsicht finden mussten. Während bei den Jüngeren bis zur AK 9 Jahre am Ende der bessere von zwei Einzeldurchgängen entschied, fuhren bei den Älteren die schnellsten acht Läufer im Halbfinale und Finale den Sieger aus.

Der Regionaltrainer Ski nordisch für Mittelsachsen, Toralf Richter (SSV Sayda) bilanzierte bei der zweiten Auflage der Winter-Trophy einen klaren Aufwärtstrend. "Es gab über 1500 Einzelstarts, 100 mehr als im Vorjahr", sagte Richter. Insgesamt wurden 500 Teilnehmer aus 48 Vereinen gezählt. Vor allem aus Bayern habe er für den finalen Wettkampf viel Lob bekommen, freute sich Richter. So einen "coolen Wettkampf" hätte man noch nie erlebt. "Die Vielfalt aus Sprint und Distanzläufen im freien und klassischen Stil, in denen alpine Fahrformen ebenso abverlangt werden wie Technikelemente kommt an", erklärte der Regionaltrainer.

Ausrichter des finalen Spektakels war der Sportclub 2000 Chomutov. "Es waren 30 Starter mehr als 2011, die Hälfte kam aus Tschechien", sagte Projektleiterin Ivana Dobisova. Ihr Verein sei interessiert, den aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanzierten länderübergreifenden Wettkampf auch 2013 durchzuführen.

Die Gesamtsieger der Junior-Trophy werden am 27. April in Sayda geehrt.

Bildtext: Auf und ab am Keilberg: Anna-Maria Dietze vom SSV Neuhausen erkämpfte sich beim Supercross-Skilanglauf den Sieg in der AK 13. - Foto: Ondrey Kalman

Tom Reichelt - Interview zur Saison

veröffentlicht um 03.04.2012 03:05 von Toralf Richter

FREIE PRESSE - Marienberger Zeitung / Andreas Bauer:

Im zurückliegenden Winter konnte Skilangläufer Tom Reichelt zunächst im Weltcup auf sich aufmerksam machen. Gegen Ende fiel der Name des Heidersdorfers, der viele Jahre für den SSV Blau-Weiss Neuhausen startete und jetzt für den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal antritt, fast überhaupt nicht mehr. Im Gespräch mit Andreas Bauer macht der 29-Jährige eine Erkrankung kurz vor der Tour de Ski als Knackpunkt aus.

Bild: Tom Reichelt
Freie Presse: Wie würden Sie Ihre Saison zusammenfassen?

Tom Reichelt: Es ist nicht wie erhofft gelaufen. Ich bin etwas enttäuscht.
Gab es einen speziellen Knackpunkt, der für diese negative Bilanz ausschlaggebend war?
Eine von mir zunächst unterschätzte Rolle spielte meine Erkältung kurz vor der Tour de Ski. Ich habe nur fünf Tage mit dem Training ausgesetzt und dachte, ich hätte dadurch nichts von meinem Leistungsvermögen eingebüßt. Aber schon nach der ersten Tour-Etappe war ich ratlos, warum es nicht lief.

Bis zur Tour sah es gar nicht so schlecht für Sie aus. Einmal sorgten Sie sogar für Furore.

Den Saisonbeginn hatte ich mir schon etwas anders vorgestellt, aber der zehnte Rang in Davos über 30 Kilometer Freistil hat mich natürlich positiv gestimmt, zumal ich durch einen Sturz kurz vor Schluss sogar noch zwei Plätze einbüßte. Das war mein bestes Weltcup-Ergebnis seit drei Jahren, und ich dachte, jetzt geht es weiter bergauf.

Beim Finale der Tour ging es ja auch steil bergauf - aber ohne Sie. Wie kam es zum Ausstieg?

Im Vorfeld hatte ich mir zum Ziel gesetzt, die Tour unter den ersten Zehn zu beenden. Nach vier Etappen wusste ich aber, es ergibt keinen Sinn, mit 90 Prozent Leistungsvermögen weiterzulaufen. Wenn alles normal gelaufen wäre, hätte ich mitgehalten. Aber ohne die entsprechende Form hat man gegen die Weltspitze keine Chance. Mit Trainer Janko Neuber habe ich dann die Entscheidung gefällt auszusteigen.

Wie groß war Ihr Frust?

Das war ganz bitter. Damit war die Saison quasi gelaufen, die Qualifikation fürs Weltcup-Finale in Falun praktisch nicht mehr möglich - genauso wenig wie das Erreichen der besten 30 im Gesamtweltcup. Aufgrund des unglücklichen Terminplans gab es ja kein Skating-Rennen mehr. Bis auf Russland, wo wir nicht gestartet sind.

Wie haben Sie die Saison zu Ende gebracht?

Indem ich mir andere Ziele gesetzt und mich zum Beispiel intensiv auf den Engadiner Skimarathon vorbereitet habe. Aber auch der zweitgrößte Volkslauf der Welt war symptomatisch für meine Saison. Bis Kilometer 30 lief alles gut, dann brach ein Stock. Ersatz bekam ich erst nach fünf Kilometern, und der war auch noch zehn Zentimeter zu lang. Im Continentalcup hätte ich gern nochmal gewonnen. Ich war auch vorn dabei. Mir fehlte aber die letzte Kraft, und ich wurde am Ende im Zielsprint Fünfter. Zumindest habe ich gemerkt, dass ich weiter mithalten kann und den Kopf nicht in den Sand stecken muss.

Sehen Sie Ihre Zukunft in der Nationalmannschaft?

Ich bin mir sicher, dass ich meinen Kaderstatus behalten werde. Dadurch dürfte sich auch mein Vertrag als Sportsoldat bei der Bundeswehr, der immer im Herbst ausläuft, um ein Jahr verlängern. Mein Plan ist, bis zu den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi weiterzumachen. Danach werden wir weitersehen.

Gibt es denn schon Pläne für die Zeit nach dem Sport?

Darüber mache ich mir im Moment schon Gedanken. Nun versuche ich aber erstmal, neue Kräfte zu schöpfen. Nächste Woche haben wir unsere alljährliche Bundeswehr-Ausbildung, und nach zehn Tagen Urlaub konzentriere ich mich wieder voll auf den Sport.

Wie wollen Sie sicherstellen, dass es dann besser läuft?

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre sollen helfen. Ich werde alles durchgehen und das übernehmen, was mir gutgetan hat. Dann werde ich mit meinem Trainer einen Plan für die kommenden zwei Jahre erstellen. Wichtig ist, dass ich mir keinen Druck mache. Und dann sind ja noch die Vaterfreuden. Vielleicht setzt der Familienzuwachs im Sommer neue Kräfte frei.

Könnte der Rücktritt von Bundestrainer Jochen Behle irgendeinen Einfluss haben?

Dazu kann ich noch nichts sagen. Mich hat diese Nachricht auch überrascht. Erstmal sehen, wie sich der Verband neu positioniert. Aber im Endeffekt muss ich meine Leistung zeigen, und dann kann sowieso niemand an mir vorbei.

Bildtext: Tom Reichelt kann es kaum erwarten, Vater zu werden. - Foto: Matthias Leipnitz

Mittelsachsen laufen in die deutsche Spitze

veröffentlicht um 23.03.2012 03:38 von Toralf Richter   [ 23.03.2012 03:41 wurde aktualisiert. ]

Die jungen Wintersportler trumpfen am Saisonende nochmals auf. Am Keilberg wartet nun am Sonntag ein rasanter Abschluss.

VON STEFFEN BAUER

Zwar werden am Wochenende schon die Sommerbiathleten ihren ersten Wettkampf der neuen Saison absolvieren und die Leichtathleten stehen schon in den Startblöcken. Doch auch die Skilangläufer haben ihre Bretter noch nicht in die Ecke gestellt. So gehen im Allgäu die letzten Rennen der nationalen Meisterschaft sowie des DSV-Jugendcups über die Bühne, "wobei mit Anne Winkler aus Sayda sowie den beiden Großwaltersdorfern Oliver Wünsch und Michel Metzlaff auch drei Mittelsachsen mit dabei sind", sagt Regionaltrainer Toralf Richter.

Zudem wird der Nachwuchs des Freistaats am Sonntag nochmals an den Start gerufen. 10 Uhr steht beim Finale der Junior-Trophy-Erzgebirge am Klinovec (Keilberg) ein Supercross an, der bereits bei der Premiere im Vorjahr durch seine rasanten Abfahrten viel Anerkennung von Sportlern und Trainern erhielt. Zum achten und letzten Mal geht es für die Aktiven der AK 7 bis 16 um Punkte für die Gesamtwertung. Die Besten der Serie werden am 27. April bei einer Festveranstaltung in der neuen Saydaer Sporthalle geehrt.

Aber auch am vorletzten Wettkampfwochenende der Saison hatten die jungen Langläufer nochmals mit tollen Leistungen aufgewartet, lobt Regionaltrainer Richter. Beim Finale des Deutschen Schülercups, dem Wettkampfhöhepunkt für die 14- und 15-Jährigen im Hochschwarzwald, lief Julia Richter vom SSV Sayda in der AK 15 im Techniksprint auf Platz 1 unter 44 Starterinnen aus ganz Deutschland. Zweite wurden Lena Zeise vom SSV Blau-Weiß Neuhausen (AK 14) und Jacob Vogt (SG Holzhau) in der AK 15. Platz 13 ging hier an Nick Schneider (SSV Neuhausen). Über 6 km Freistil mit Massenstart kam Lena Zeise als Erste ihrer Altersklasse ins Ziel. Julia Richter durfte sich über Bronze freuen, während Jacob Vogt auf Rang 6 landete. "Er war im Fotofinish einer Dreiergruppe knapp unterlegen, es hätte auch Platz 4 sein können", erklärt Toralf Richter. Nick Schneider habe sich als Zehnter eine prima Ausgangsposition für die nächste Saison gesichert. In der Gesamtwertung des Schülercups wurde Jacob Vogt Dritter der AK 15, Julia Richter und Lena Zeise wurden auf Platz 4 notiert. "Mittelsachsen ist in diesem Winter in der deutschen Spitze angekommen", sagt Toralf Richter stolz und ergänzt: "Unsere Übungsleiter in den Vereinen habe dafüt die Grundlagen gelegt und über viele Jahre eine super Arbeit geleistet. Wir können stolz auf unsere Talentstützpunkte hier in Mittelsachsen sein."

Zudem mischten junge Langläufer seines Regionalteams beim Internationalen Junior-Skadi-Loppet in Bodenmais vorn mit. Über 2 km der AK 10 siegte Alexandra Dietze vor Emily Zeise (beide SSV Neuhausen), in der AK 9 gewann Maxi Böhme vom SV Großwaltersdorf. Merle Richter vom SSV Sayda entschied die 4 km Freistil der AK 11 für sich. Jeweils Zweite wurden Johanna Mende (SG Holzhau/AK 13), Luca-Marie Prezewowsky (AK 12), Leonie Prezewowsky (beide SSV Neuhausen/AK 8) und Wilhelm Koch (AK 7). George Koch (beide ESV Nassau) wurde Dritter der AK 8. (mit le)

Bildtext: Nach vorn gesprintet: Jacob Vogt von der SG Holzhau sicherte sich in der Gesamtwertung des Deutschen Schülercups die Bronzemedaille. - Foto: PF

Mit Skirollern zum Landeswettbewerb "Jugend forscht"

veröffentlicht um 22.03.2012 01:12 von Toralf Richter

29 Schüler aus Sachsen wetteifern am Samstag in Leipzig beim Landeswettbewerb "Jugend forscht" um Punkte und Medaillen. Zu ihnen gehört Lukas Rabenhold (Einsiedler Skiverein) vom Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz. Er hat ein neuartiges Rollsportgerät entwickelt. Im linken Bild testet er es im Labor der Professur Sportgerätetechnik an der TU Chemnitz zusammen mit Techniker Steffen Müller. Der 17-jährige Schüler ist selbst leidenschaftlicher Skilangläufer. Insbesondere Anfänger können mit seinem Gerät im Sommer trainieren. Es hat ein relativ geringes Gewicht, geländetaugliche Räder und eine Felgenbremse, die vom Skistock aus bedient wird. Das soll helfen, Stürze zu vermeiden. Mit seiner Arbeit errang Lukas Rabenhold Anfang März beim südwestsächsischen Regionalwettbewerb "Jugend forscht" einen ersten Platz im Fachgebiet Technik. Damit qualifizierte er sich für den Landeswettbewerb. Die Sieger von Leipzig gehen dann im Mai beim Bundeswettbewerb in Erfurt an den Start. Mit vier Regionalsiegern, einem dritten Preis und zwei Sonderpreisen ist das Johannes-Kepler-Gymnasium die erfolgreichste Schule im südwestsächsischen Regionalwettbewerb.

- Fotos: Wolfgang Thieme


Anmeldungen zum JTE-Schwimm-Camp 2012 ab sofort möglich

veröffentlicht um 16.03.2012 04:29 von Toralf Richter   [ 22.03.2012 12:25 wurde aktualisiert. ]

Auch in diesem Jahr wird es wieder, passend zur JUNIOR-TROPHY Erzgebirge, ein JTE-Schwimm-Camp geben.

Das JTE-Schwimm-Camp 2012 ist für 9 bis 14 jährige ehrgeizige Ausdauersportler konzipiert. Schwerpunkt ist das Erlernen bzw. Festigen der Kraulschwimmtechnik. Das Training erfolgt gemeinsam mit dem Schwimmteam Erzgebirge im Aquamarin in Marienberg und beinhaltet neben dem Schwimmtraining im Wasser ein Athletik- und Koordinationstraining in der Halle. Das Training wird von lizensierten Trainern des Deutschen Schwimmverbandes und dem Ski-Nordisch Regionaltrainer Osterzgebirge durchgeführt.

Ablauf Dienstag, 10.04. bis Samstag, 14.04.2012:
Di+Mi: 7:00 bis 12:00 Uhr / Do+Fr: 7:30 bis 12:30 Uhr / Sa: 7:00 bis 10:00 Uhr

Der Preis: 60,- Euro inkl. Eintritt ins Schwimmbad
Der Kurspreis in Höhe von 60,- Euro je Sportler ist nach Aufforderung auf folgendes Konto der Sparkasse Mittelsachsen zu überweisen:
Kontoinhaber: SSV 1863 Sayda e.V. / Kontonummer: 3 530 000 794 / BLZ: 87052000 / Verwendungszweck: JTE-Schwimm-Camp + Name, Vorname

Weitere Infos: Toralf Richter, Tel. 037365/17293 oder per Email: Toralf.Richter@SkiverbandSachsen.de

Online-Anmeldung zum JTE-Schwimm-Camp 2012


Anstieg weckte die Emotionen

veröffentlicht um 16.03.2012 02:13 von Toralf Richter

VON MATTHIAS LEIPNITZ / FREIE PRESSE / 13.03.2012

Bild: Berglauf in Holzhau
HOLZHAU - Das 2. Pulsschlag-Bergrennen am Holzhauer Lifthang hatte es für die Skilangläufer in sich. 15 Höhenmeter hatten die jüngsten Teilnehmer bis zur AK 7 auf einer Streckenlänge von 400 Metern zu bewältigen. Für die Acht- bis Zwölfjährigen standen schon 45 Höhenmeter verteilt auf 700 Meter auf dem Programm. Alle älteren Starter mussten sogar 75 Höhenmeter auf einer Distanz von 1000 Metern bewältigen.
Mehr als 120 Aktive aus 17 Vereinen Sachsens und umliegender Bundesländer stellten sich dieser Herausforderung. Für den Nachwuchs bestand zum vorletzten Mal in diesem Winter die Möglichkeit, Punkte für die Junior Trophy Erzgebirge zu sammeln. Je nach Altersklasse waren die Teilnehmer zwischen weniger als zwei (AK 7) und etwa zehn Minuten (AK 15/16) unterwegs.
In den jüngeren Altersklassen waren bei der zweiten Auflage dieses Rennen teilweise schon doppelt so viele Sportler, wie im letzten Jahr am Start.
Angesichts der hohen Kurzzeitbelastung vor allem für die jungen Sportler ist der Wettkampf des Olbernhauer Vereins Pulsschlag Erzgebirge nicht unumstritten. Auch Skilanglauf-Landestrainer Rainer Ziron aus Klingenthal gab sich vor Ort skeptisch: "Wir stehen voll hinter der Wettkampfserie. Aber wir sind gegen alles, was Berganlaufen betrifft." Diese Wettkampfform sei kein geeignetes Trainingselement. Deswegen hatte er den Oberwiesenthaler Sportschülern von einer Teilnahme abgeraten. Dies ergänzte Toralf Richter, Ski-nordisch Regionaltrainer Mittelsachsen: "Hier steht der Spaß und die Motivation im Mittelpunkt. Als Saisonabschluss ist so ein Wettbewerb eine gute Sache. Mit der Junior-Trophy wollen wir vor allem neue spannende Wettkampfformate vorstellen, die auch mal experiementellen Charakter haben dürfen und sich von den traditionellen Wettkämpfen unterscheiden. Der Berglauf ist da eine absolute Ausnahme und nicht Wettkampfschwerpunkt."
Die Kinder und Jugendlichen waren dennoch oder gerade deswegen mit Eifer bei der Sache. Emotionen wurden deutlich, wenn etwa kurz vor dem Ziel ein auf vereistem Grund wegrutschender Ski den erhofften Podestplatz kostete. Dies sind in den Augen von Ski-Abteilungsleiter Volker Lange (SSV Neuhausen) Erfahrungen, die auch zur Entwicklung einer Sportlerpersönlichkeit gehören.
Xenia Lotzenburger vom ATSV Gebirge/Gelobtland, die in ihrer Altersklasse zu den Medaillenanwärtern zählt, musste sich diesmal mit Rang 4 begnügen. "Ich bin einmal hingefallen", sagte sie erschöpft im Ziel. Konkurrentin Merle Richter vom SSV Sayda bejubelte dagegen einen souveränen Sieg: "Ich bin sauber durchgekommen, von Xenias Sturz habe ich gar nichts bemerkt". In der AK 10 reichte es diesmal bei Emily Zeise nur zum fünften Rang. "Mir hat der Rücken geschmerzt, aber jetzt geht es schon wieder", berichtete das Mädchen.
Erstmals gehörte eine offene Klasse zum Wettkampfprogramm, sodass auch Erwachsene ihren Puls auf die Spitze treiben konnten. Diese Chance nutzte unter anderem der Ex-Saydaer Jens Neuber (SV Neudorf). Der 40-Jährige, der sich kurz zuvor noch der Senioren-Weltmeisterschaft am Fichtelberg gestellt und dort auf der Mitteldistanz im klassischen Stil eine Bronzemedaille erkämpft hatte, war auch am Samstag schnell unterwegs. Am größten war jedoch die Motivation der jungen Starter, die punkten wollten. Für den Nachwuchs wird es am 25. März noch einmal ernst. Dann findet die Junior Trophy mit einem Supercross am tschechischen Keilberg ihren Ausklang. Die Abschlusssiegerehrung erfolgt am 27. April ab 17 Uhr in der neuen Turnhalle der Saydaer Mittelschule.

Kadersportler nominiert - die Gelben Trikots wurden vergeben

veröffentlicht um 15.03.2012 05:27 von Toralf Richter   [ 04.04.2012 14:38 wurde aktualisiert. ]

Der Auersberglauf am 03.März 2012 war für die Sportler der AK 10 bis 13 der letzte Ranglistenwettkampf dieser Wintersaison. Für die Sportler der AK 14 und 15 zählen die Ergebnisse des Schülercups, welcher am kommenden Wochenende im Schwarzwald stattfindet, noch mit.
Die führenden Skilangläufer in der Rangliste des Skiverbandes Sachsen zum Auersberglauf am 03.03.2012

-> mehr Infos zur Rangliste des SVS hier...

Unser Landesstützpunkt hat derzeit zwei Ranglistenführende, die sich nach dem Auersberglauf das Gelbe Trikot überstreifen durften:
  • Johanne Mende (SG Holzhau / AK 12w)
  • Julia Richter (SSV 1863 Sayda / AK 15w)
Knapp das Gelbe Trikot haben mit Platz 2 verpasst:
  • Alexandra Dietze (SSV Neuhausen / AK 10w)
  • Johann Götzel (SSV 1863 Sayda / AK 10m)
  • Merle Richter (SSV 1863 Sayda / AK 11w)
Auf Platz 3 in der Gesamtwertung und damit auch noch auf dem "Siegerpodest":
  • Emily Zeise (SSV Neuhausen / AK 10w)
Die Ranglistenplatzierungen sind die Grundlage für die Nominierung in die Kaderkreise des Skiverbandes Sachsen.
Folgende 17 Schüler unseres Landesstützpunktes haben diese Saison den Sprung in den Landeskader der Altersklassen (AK) 10 bis 15 geschafft:

E-Kader / AK 10:

  • Vanessa Leifer (SV Großwaltersdorf)
  • Emily Zeise (SSV Blau-Weiss Neuhausen)
  • Alexandra Dietze (SSV Blau-Weiss Neuhausen)
  • Johann Götzel (SSV 1863 Sayda)
  • Jonas Krause (SG Holzhau)

D1-Kader / AK 11:

  • Sophie Wenzel (SSV 1863 Sayda)
  • Merle Richter (SSV 1863 Sayda)Moritz Koch (ESV Nassau)

D2-Kader / AK 12:

  • Luca-Marie Prezewowsky (SSV Blau-Weiss Neuhausen)
  • Franz Kleemann (SSV 1863 Sayda)

D3-Kader / AK 13:

  • Marie Herklotz (SG Holzhau)
  • Johanna Mende (SG Holzhau)
  • Anna-Maria Dietze (SSV Blau-Weiss Neuhausen)

D4/1-Kader / AK 14:

  • Lena Zeise (SSV Blau-Weiss Neuhausen)

D4/2-Kader / AK 15:

  • Julia Richter (SSV 1863 Sayda)
  • Nick Schneider (SSV Blau-Weiss Neuhausen)
  • Jacob Vogt (SG Holzhau)

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