veröffentlicht um 20.02.2012 07:05 von Toralf Richter
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20.02.2012 10:16 wurde aktualisiert.
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Angemeldet sind bis jetzt: Merle, Anna, Moritz, George, Paul, Tom, Lena, Karsten, Tim, Paul, Julia, Tanja und Antonio. Los geht´s morgen, am Dienstag, 9:30 Uhr am SportRichter-Skihof am Holzhauer Skihang. Dauer: Di. 21.02. bis Fr. 24.02.2012
Zeit: immer von 10:00 bis 15:00 Uhr (Treffen ist immer 9:30 Uhr im
Holzhauer Skihof zur Ausgabe der Ausrüstung)
Kosten: 109,- Euro (inkl. Betreuung durch erfahrene Coach´s während
der gesamten Kurszeit, Snowboardausrüstung, Liftnutzung für die Dauer
des Kurses, Mittagsimbiss bei SportRichter)
Wer seine eigene Ausrüstung mitbringt, zahlt nur 80,- Euro. ROOKIE-ACADEMY und ROOKIE-Contest
Wer nur am Freitag zur Rookie-Academie und zum Rookie-Contest (10:00 bis 15:00 Uhr) teilnehmen möchte, zahlt
pauschal 30,-Euro (inkl. Lift, eventueller Ausrüstung, Mittagsimbiss
und Teilnahme am Training und Wettkampf). Bezahlung in der
Skiausleihe am Dienstag und Freitag.
Tobias Gramsch, Snowboard-Talentscout des sächsischen Skiverbandes kommt am Mittwoch und am Freitag, jeweils von
10:00 bis 15:00 Uhr, mit nach Holzhau und wird sich um die "Fortgeschrittenen
kümmern". Infos zur Rookie-Academie gibt es auch hier: http://www.rookieacademy.de |
veröffentlicht um 20.02.2012 04:49 von Toralf Richter
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20.02.2012 04:56 wurde aktualisiert.
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Unsere mittelsächsischen Skilangläufer haben am Wochenende in Bayern zum
Deutschen Schülercup gezeigt, das sie auch in Deutschland zur Spitze
gehören.
Johanna Mende (SG Holzhau / AK 13w) gewann am Sonntag das 2,5 km-Rennen in der
klassischen Technik, nachdem sie bereits am Vortag beim
alpine-Fahrformen-Wettbewerb Siebente wurde. Damit ist sie auch die
Gesamtsiegerin in der Ak 13w beim Deutschen Schülercup 2012! Anna-Maria
Dietze (SSV Blau-Weiss Neuhausen / AK 13 w) wurde mit einem dritten und einem zehnten Platz in der
Gesamtwertung fünfte unter über sechzig Teilnehmern. Pech hatte unsere dritte Starterin in dieser Altersklasse, Marie Herklotz (SG Holzhau), die am Sonnabend, beim alpine-Fahrformen-Wettbewerb leider nur auf den 63 Platz kam. Für die Sportler der AK 13 war dieses Schüler-Cup-Wochenende mit zwei Wettbewerben, die erste Vergleichsmöglichkeit auf Deutschlandebene. Für die Sportler der AK 14 und 15 gehören zum Schüler-Cup drei Wettkampfwochenenden mit je zwei Wettbewerben. Das erste Schüler-Cup Wochenende fand Mitte Januar in Klingenthal statt. Die Wettbewerbe am letzten Wochenende in Finsterau waren die zweite Bewährungsprobe. Jakob Vogt (SG Holzhau / AK 15m) gewann am Sonnabend den
alpine-Fahrformen-Wettbewerb und durfte damit am Sonntag, beim klassischen Rennen über 7,5 km sogar im roten Leibchen
des Führenden in der AK 15 starten. Nach vier von sechs Wettbewerben
liegt er jetzt auf Platz vier in der Gesamtwertung.
Julia Richter (SSV 1863 Sayda/AK 15w) ist mit einem fünften und sechsten
Platz aus Bayern zurückgekommen und hat damit noch gute Chancen, am Ende der
Saison unter die besten Sechs ihrer Altersklasse zu kommen. Aktuell
liegt sie auf Platz 8 in der Gesamtwertung. Lena Zeise (SSV Blau-Weiss Neuhausen / AK 14w) wurde heute Zweite über
5 km in der klassischen Technik. Da sie die ersten beiden Wettbewerbe
verletzungsbedingt auslassen musste, liegt sie derzeit "nur" auf Platz
11 in der Gesamtwertung.
Nick Schneider (SSV Blau-Weiss Neuhausen / AK 15m) wurde am Sonntag Siebenter
und liegt damit in der Gesamtwertung auf Platz 14.
Für die AK 14 und 15 gehören insgesamt sechs Wettbewerbe an drei Wochenenden
und für die AK 13 zwei Wettbewerbe an einem Wochenende zum Deutschen Schülercup. Vier Wettkämpfe sind absolviert, zwei
Wettbewerbe stehen im März noch an. Der Schülercup ist für die Sportler
der AK 13 bis 15 die höchstwertige Wettkampfserie in Deutschland. Nur
ca. 10 Prozent der sächsischen Sportler schaffen jedes Jahr die
Qualifikation dafür und dürfen an dieser deutschlandweiten
Wettkampfserie teilnehmen. Bild: Johanna Mende beim Snowlander-VSA-Sprint im Dezember 2010 in Sayda
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veröffentlicht um 20.02.2012 04:25 von Toralf Richter
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20.02.2012 04:26 wurde aktualisiert.
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Skispringen: Tolle Stimmung trotz Regen beim zweiten Wettkampf der Mini-Tournee
 HOLZHAU/ZSCHOPAU - Die von Skisprung-Regionaltrainer Achim Schaale (SV Nordisch/Alpine
Zschopau) organisierte Kids jump-on-snow-Tour hat am Freitagnachmittag ein gutes Dutzend Kinder im Alter zwischen drei und zwölf Jahren nach Holzhau
gelockt. Gern hätte der 46-Jährige bei der Sichtungsserie, deren Idee
aus der internationalen Vier-Schanzen-Tournee rührt, mehr Teilnehmer
begrüßt. Doch wie schon beim Auftakt am 1. Januar in Oberwiesenthal
spielte das Wetter nicht ganz mit. "Mehr Pech kann man nicht haben",
meinte Schaale in Anspielung auf den Regen und den Wind. Da Schaale aus
Falkenau stammt und auch in der dortigen Region Interesse für den
Skisprung wecken will, hatte er einen Ort in Mittelsachsen als zweite
Station der Mini-Tournee auserkoren. Die vom zunächst kalten
Februar-Wetter geschürten Hoffnungen auf optimale Bedingungen erfüllten
sich jedoch nicht. "Trotzdem haben wir eine gute Schanze aus Schnee, dank der Unterstützung der Firma SportRichter, die den Skilift in Holzhau betreibt,
hinbekommen. Und die Resonanz war angesichts der Witterung auch ganz
okay", betont Schaale. Für hart gesottene Urlauber sowie einige
Wintersport-Fans aus Dresden und Leipzig, die sich schon im Vorfeld
angekündigt hatten, war sogar Skisprung-Landestrainer Peter Grundig angereist.
Seine Tipps trugen dazu bei, dass jeder Sprung mindestens drei Meter
betrug. "Die Bestweite lag bei 7,5 Metern", so Schaale. Die von Toralf Richter (Ski-nordisch Regionaltrainer Mittelsachsen) gesponderten Sonderpreise für die Kinder, die mit Skilanglaufski am weitesten springen, gingen an Lukas Glaser (SSV Geyer) für seinen 7,5 Meter-Sprung und an Merle Richter (SSV 1863 Sayda), die 5,5 Meter weit sprang.
Vier Kinder
waren nach ihrem Start am Fichtelberg zum zweiten Mal dabei. "Sie wollen
es in der Gesamtwertung wissen und sich die Sprung-Ski sichern, die als
Preis warten", mutmaßt Achim Schaale. Doch noch sei alles offen.
Schaale glaubt trotz des derzeit milden Wetters daran, zwei weitere
Wettbewerbe in Zschopau und Augustusburg austragen zu können.
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veröffentlicht um 20.02.2012 03:51 von Toralf Richter
auf www.xc-ski.de gefunden: Am Rande des Weltcupgeschehens fand am Sonntag die Uphill Trophy statt, bei der auch einige Weltcup-Athleten am Start waren. Die Siege gingen an Maurice Manificat und Anastasia Slonova. Tom Reichelt kam nach rasanter Abfahrt auf Platz 5. Perillat mit toller Aufholjagd - Tom Reichelt holt in der Abfahrt 1 Minute auf
Maurice Manificat war als Favorit in das acht Kilometer lange Rennen gegangen und wurde dieser Favoritenrolle auch voll gerecht. Die Strecke ging für Damen und Herren erst vier Kilometer eine Skipiste hinauf, anschließend auch wieder bergab. Dabei kam es zu vielen Stürzen wie von Andy Newell, der zweimal in den Sicherheitszäunen landete, wie er gleich nach dem Rennen twitterte. Maurice Manificat ging die Abfahrt etwas vorsichtiger an, so dass sein Teamkollege Christoph Perillat mit vollem Risiko noch fast an ihn herankam. Manificat siegte mit neun Sekunden Vorsprung vor seinem Landsmann, der am Gipfel noch mit einer Minute Rückstand auf Rang fünf gelegen hatte. Rang drei ging an den Slowaken Martin Bajcicak vor dem Tschechen Jiri Magal. Über Platz fünf konnte sich der Oberwiesenthaler Tom Reichelt freuen, der in der Abfahrt ebenfalls eine Minute auf den Sieger aufgeholt hatte. 20 Athleten waren in der Herrenkategorie am Start. Slonova beste Abfahrerin Als erstklassige Abfahrerin mit viel Mut zum Risiko outete sich Anastasia Slonova. Die Kasachin lag nach dem Anstieg noch fast eine Minute hinter der Amerikanerin Elizabeth Stephen, überholte aber in der Abfahrt zwei Konkurrentinnen und lief mit acht Sekunden Vorsprung als Siegerin ins Ziel ein. Masako Ishida aus Japan belegte Rang zwei, weitere acht Sekunden dahinter wurde Stephen Dritte. Platz vier sicherte sich mit deutlichem Abstand die slowakische Sprinterin Alena Prochazkova vor der Kasachin Elena Kolomina, Eva Nyvltova aus Tschechien und der Spanierin Laura Orgue. 15 Damen nahmen das Rennen auf. Kasache dominiert Amateur-Kategorie vor Jürg Capol In der gemischten Amateurklasse wurde das Rennen von Oleg Kochetkov völlig dominiert. Der Kasache legte schon im Anstieg über sechs Minuten zwischen sich und alle Konkurrenten, die er in der Abfahrt sogar noch ausbauen konnte. Hinter dem Führenden hatte ein Verfolgertrio den Gipfel erreicht gehabt, aus dem sich FIS-Rennleiter Jürg Capol als bester Abfahrer herauskristallisierte. Er sicherte sich mit 15 Sekunden Vorsprung auf den Polen Marcin Branas Rang zwei, Zbigniew Galik aus Polen wurde Vierter. Als beste Frau kam Marcelina Stadnik als Achte ins Ziel. Bild: Tom Reichelt aus Heidersdorf für den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal gestartet |
veröffentlicht um 15.02.2012 02:14 von Toralf Richter
Die "kids jump on snow tour" ist die sächsische Mini-Tournee für die
blutjungen Skisprung-Anfänger. Die kids-jump-on snow-Tour startete am 1.
Januar in Oberwiesenthal und kommt jetzt am Freitag nach Holzhau. Ziel
ist es "Kinder zu entdecken, die Lust und Talent zum Skispringen haben",
so Achim Schaale, Skisprung-Regionaltrainer aus Zschopau. Die Tour
richtet sich deshalb an Kinder zwischen 3 und 12 Jahren.
Alexander Richter, Skiliftbetreiber in Holzhau, hat heute mit seinem
Team begonnen, zwei Schanzen, eine K3 und eine K5, am Skihang zu
präparieren. Die Kindergartenkinder und Erstklässler (Jahrgänge 2004 und
jünger) können in Holzhau über die K3-Schanze und die älteren
Schulkinder über die K5-Schanze springen.
Ab 13:00 Uhr kann am Freitag auf den Schanzen trainiert werden. Die
Wettbewerbe beginnen 15:00 Uhr.
Das ist das erste Skispringen in Holzhau seit über 40 Jahren, erzählt
Alexander Richter. In Holzhau wurde 1931 die sogenannte
"Gastbergschanze" eingeweiht. Auf dieser Holzschanze waren Sprünge bis
35 Meter möglich, ehe der Sprungbetrieb dort Mitte der 60er Jahre
eingestellt wurde. Stattdessen war 1953/54 ein moderner Neubau geplant,
welcher dann aber nicht mehr realisiert wurde, da die damals
Verantwortlichen sich entschieden, die Fördergelder nach Neuhausen zu
gegeben, um dort die „Schanze der Einheit“ zu errichten. In den 70ern
Jahre sprang man im Holzhauer Steinbruch für ein paar Jahre wieder auf
einer kleinen provisorischen Schanze, an einer Stelle wo zu Zeiten der
Gastbergschanze bis in die 50er Jahre auch schon auf einer Holzschanze
Sprünge bis 18 m möglich waren. (weitere Infos: www.skisprungschanzen.com)
Der mittelsächsische Ski-nordisch Regionaltrainer Toralf Richter ist
ebenfalls als Beobachter bei der Tour dabei. Er hat einen Sonderpreis
ausgeschrieben: Der Junge und das Mädchen, welche am weitesten mit
Skilanglaufski springen, erhalten einen Pokal. Denn gesprungen werden
kann am Freitag mit Sprungski, Alpinski oder Skilanglaufski.
Das Finale der Mini-Tour ist dann am 10. März 2012 in Zschopau vorgesehen.
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veröffentlicht um 14.02.2012 08:51 von Toralf Richter
WM-Starter Tom Reichelt und Julia Richter waren beim 89. Schwartenberglauf in der Klassik-Loipe nicht zu schlagen. Von Matthias Leipnitz (FREIE PRESSE) Neuhausen - Katrin Klaus (ATSV Gebirge-Gelobtland) und WM-Starter Tom Reichelt (WSC Oberwiesenthal) haben am Sonnabend die Pokale der Zeitschnellsten beim 89. Schwartenberglauf des SSV Neuhausen erkämpft. Sogar noch 45 Sekunden schneller als die 42-Jährige ATSV-Sportlerin war die 28 Jahre jüngere Julia Richter vom SSV 1863 Sayda über die 5 Kilometer klassisch. Da die Pokale der Zeitschnellsten aber für Erwachsene ausgeschrieben sind, wurde die junge Saydaerin damit "nur" Siegerin der AK 15. Gestern hatten die Lokalmatadoren Lars Lehmann und Justine Hengst für die schnellsten Zeiten über 6 und 4 km Freistil gesorgt. Weltcup-Teilnehmer Tom Reichelt hat beim SSV Neuhausen das Skifahren gelernt, bevor er zum Leistungszentrum nach Oberwiesenthal wechselte. Dieser Wechsel steht für Jonas Krause von der SG Holzhau, Jahrgang 2002, noch nicht an, aber er könnte einst in die Fußstapfen des Weltklasseathleten treten. Allein in dieser Saison stehen einige Achtungszeichen zu Buche. Bei den Landesjugendspielen wurde er im Techniksprint unter 25 Startern seiner AK 10 Fünfter. Im Ziel fehlten nicht einmal zwei Sekunden zu einem Treppchenplatz. Den erkämpfte er sich einen Tag später über 2 km mit der Goldmedaille. Erster war der junge Holzhauer auch beim Ranglistensprint des Landesverbandes bei den Aschberg-Skispielen in Klingenthal. Beim 51. Steinkuppenlauf in Holzhau war der Lokalmatador ebenfalls nicht zu schlagen, und auch beim 49. Pokallauf Rund um Marienberg stand Platz 1 zu Buche. Beim Schwartenberglauf am Samstag über die 2 km der AK 10 war der Steppke am Start zuversichtlich. "Ich fühle mich gut und will gewinnen", sagte Jonas Krause, um 10:06 Minuten später als Sieger im Ziel glücklich festzustellen: "Es lief gut." Trainer Stefan Göhler kennt seinen Schützling als trainingsfleißigen Sportler, der Vorgaben gut umsetzen könne. Eine erfolgreiche Bilanz zog für den SSV Sayda die stellvertretende Abteilungsleiterin Ski, Andrea Winkler. Am Sonnabend habe es viele 4. Plätze gegeben, "die am Sonntag dann zu Treppchenplätzen wurden", freute sie sich, auf zehn Medaillen verweisend. Mit den in der Summe beider Tage rund 370 Startern war Gesamtleiter Volker Langer zufrieden - auch weil der Verein "bei den Podestplätzen richtig gut besetzt" gewesen sei. Strahlender Sonnenschein hatte trotz knackiger Minustemperaturen für ideale Bedingungen gesorgt. Für die Neuhausener Organisatoren war der Wettkampf zugleich Test für die Sachsenmeisterschaft der Senioren, die in einer Woche im Rahmen des Spielzeugmacherlaufes steigt. Bildtext: Weltklasseathlet Tom Reichelt (WSC Oberwiesenthal) sowie Julia Richter vom SSV 1863 Sayda waren beim 89. Schwartenberglauf in Neuhausen die Schnellsten über 15 und 5 km. Da Julia noch in der AK 15 startet, die Pokale aber für Erwachsene ausgeschrieben sind, wurde sie extra geehrt. - Foto: Matthias Leipnitz |
veröffentlicht um 14.02.2012 08:38 von Toralf Richter
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14.02.2012 08:41 wurde aktualisiert.
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Bei den Sachsenmeisterschaften Ski nordisch haben die jungen Aktiven des Kreises erneut viel Edelmetall gesammelt.FREIE PRESSE (08.02.2012): Sayda/Neuhausen/Holzhau/Grosswaltersdorf/Nassau - Mit zwölf Titeln und weiteren 17 Podestplätzen haben die Nachwuchssportler des SV Großwaltersdorf, der SG Holzhau, des ESV Nassau, SSV Neuhausen und des SSV Sayda bei den Sachsenmeisterschaften im Skilanglauf aufgetrumpft. Bis zum Sonntag maßen 235 junge Aktive aus 30 Vereinen in Marienberg im freien und klassischen Stil sowie bei den Staffelwettkämpfen ihre Kräfte. Beim SSV 1863 Sayda konnte sich die stellvertretende Abteilungsleiterin, Andrea Winkler, über die Titel im Einzel von Johann Götzel sowie Merle und Julia Richter und durch die Staffel (Richter/Götzel/Sophie Wenzel) freuen. Besonders überrascht hätten dabei Johann sowie Franz Kleemann mit einem 3. Platz im Freistilrennen. Weitere vier Einzel-Medaillen und fünf Platzierungen unter den besten Sechs komplettieren das "unerwartet gute Ergebnis unseres Vereins", sagte Andrea Winkler. Trainerin Karin Goetz habe die jungen Starter zum Saisonhöhepunkt topfit präsentiert. Insgesamt zufrieden war auch der Abteilungsleiter Skilanglauf des SSV Blau-Weiß Neuhausen, Volker Langer, obwohl mit Luca Marie Prezewowsky eine heiße Medaillenkandidatin krankheitsbedingt nicht antreten konnte. Von der "zweiten Reihe" hätte er sich aber am Freitag bei den Freistilentscheidungen sowie bei den abschließenden Staffelentscheidungen etwas mehr erhofft. "Insgesamt werden wir für die Zukunft ein Scheit mehr auflegen müssen", blickte Langer auf die starke Nachwuchsarbeit in vielen anderen Vereinen. Alexandra Dietze (AK 10) und Lena Zeise (AK 14) holten zweimal Gold für die Neuhausener, Vizemeister wurden Emily und Lena Zeise, Nick Schneider sowie die Staffel der AK 14/15. Für die SG Holzhau trugen sich Johanna Mende und Jakob Vogt in die Siegerliste ein, während Paul Koch in der AK 16 zwei Titel für den ESV Nassau erlief. Michel Metzlaff (SV Großwaltersdorf) gewann die 10 km klassisch der AK 17. "Wir sind auf dem richtigen Weg. Mittelsachsen ist im Skilanglauf vorn dabei", freute sich der Regionaltrainer Ski nordisch, Toralf Richter. Besonders überrascht habe ihn der SV Großwaltersdorf. Nach einer Durststrecke sei der Verein wieder im Aufwind, "offensichtlich auch durch das Engagement vieler Eltern", so Richter. In den Staffelwettbewerben steuerten die jungen Großwaltersdorfer zweimal Bronze in der AK 10/11 (Bellmann/Marschalleck/Baldauf) und in der AK 16 (Semmler/Grünzig/Metzlaff) bei. Bei den Wettkämpfen im Skispringen und in der Nordischen Kombination in Oberwiesenthal gewann Lucas Glaßer aus Frauenstein zudem Silber in der Kombination. Der Zehnjährige, der für den SSV Geyer startet, sprang 23,0 m weit und lief über 1,8 km Freistil die schnellste Zeit. Im im Skispringen landete er noch zweimal auf Platz 4 in seiner Altersklasse. (le/sb) Bildtext: In der AK 16 lief die Staffel des SV Großwaltersdorf auf Platz 3. Hier übergibt Franz Grünzig (rechts) an Schlussläufer Michel Metzlaff. - Foto: Matthias Leipnitz |
veröffentlicht um 14.02.2012 08:28 von Toralf Richter
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14.02.2012 08:42 wurde aktualisiert.
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Bei der 3. Kindergarten-Winterolympiade des Kreissportbundes ging es am Mittwoch, den 08.02.2012 in Sayda für die "Winterkinder" beim Po-Rutschen sowie auf Schlitten und Skiern hoch her. FREIE PRESSE (Mittelsachsen): Sayda - Sonnenschein und Pulverschnee - etwa 100 Kindergartenkinder im Vorschulalter haben am Mittwoch im Mortelgrund bei Sayda bei angenehmen minus 7 Grad Celsius die 3. Kindergarten-Winterolympiade des Landkreises Mittelsachsen erlebt. In vier Disziplinen wetteiferten die "Winterkinder" um Urkunden, Medaillen und Preise. "Sieger waren heute alle Kinder." Toralf Richter RegionaltrainerWährend beim Schlittenfahren, Po-Rutschen und Ballzielwerfen die Leistungen der Starter aus den zehn beteiligten Kindergärten des Landkreises verhältnismäßig ausgeglichen waren, gab es beim Skilaufen deutliche Leistungsunterschiede. Sowohl bei den Sechsjährigen als auch bei den Siebenjährigen gingen die ersten drei Plätze an die Saydaer Kita "Bahnhofsspatzen". Die Kinder mussten beim Skilaufen eine kleine Runde von etwa 150 Metern bewältigen. Was für die Einen ein kleiner Sprint war, bedeutete für die Anderen schon einen richtigen Ausdauerlauf, wobei kleine Bodenwellen zu fast unüberwindbaren Hindernissen wurden. Allerdings waren immer sofort Helfer zu Stelle, um die Kinder wieder in die Spur zu heben. Die Saydaer "Bahnhofsspatzen", die auf Ski nicht zu schlagen waren, legten mit ihrem skiläuferischen Können den Grundstein für den Sieg in der Mannschaftswertung. Grit Wolf, die Leiterin der Saydaer Kita, verriet ihr Erfolgsrezept: "Wir sind jede Woche einmal mit den Vorschulkindern Ski gelaufen und haben für die Kindergarten-Olympiade trainiert." Toralf Richter, Regionaltrainer für Mittelsachsen, ergänzt: "Der SSV 1863 Sayda bietet den Kindern eine wöchentliche Übungsstunde, an der zwischen sieben und 13 Kinder regelmäßig teilnehmen." Seit Schnee liegt, werde auf Ski "gespielt". - "Nicht das Laufen von Runden, sondern das spielerische Erlernen des Skilaufens steht im Winter im Vordergrund dieser Trainingsgruppe", erklärt Richter. Die Kinder spielen Fangen auf Ski, fahren Slalom den Berg hinunter oder springen über kleine Schanzen. Zu einer Mannschaft bei der Kindergarten-Winter-Olympiade gehörten immer fünf Kinder. Die Plätze eins und zwei in der Mannschaftswertung gingen an die Saydaer Vorschulkinder. Auf Platz 3 kam die Mannschaft der Dorfchemnitzer "Bergzwerge". "Sieger waren heute aber alle Kinder, da sie einen sehr schönen Tag im Schnee erleben konnten", sagt Toralf Richter. Die Kindergarten-Winter-Olympiade wurde von Landrat Volker Uhlig und dem Saydaer Bürgermeister Volker Krönert eröffnet. Zu Gast waren auch der Geschäftsführer des Skiverbandes Sachsen, Ronny Kaiser, und Wencke Hölig vom Deutschen Skiverband (DSV). Sie war aus München angereist, um die Saydaer Veranstaltung zu beobachten, da die Kindergarten-Winter-Olympiade beispielhaft für alle Skivereine in Deutschland sei, wie sie betonte. Zudem konnten sich die Saydaer Ausrichter um Gilbert Krönert heute gleich über zwei Auszeichnungen freuen. Vom Landessportbund Sachsen und der Volksbank Mittelsachsen erhielten sie den "Silbernen Stern" des Sports. Im Wettbewerb "Sterne des Sports" der Volks- und Raiffeisenbanken sowie des Deutschen Olympischen Sportbundes hatte die Landesjury den SSV Sayda/Ski-Team Mittelsachsen auf Platz 2 unter vier sächsischen Vereinen eingestuft. Die Erzgebirger hatten sich mit ihrem Projekt "Winterkinder" bereits den regionalen "Stern" gesichert und dürfen sich über 1250 Euro Preisgeld für ihr Nachwuchs-Projekt freuen. Vom Deutschen Skiverband (DSV) erhielten der Kindergarten Sayda und der SSV 1863 Sayda zehn Paar Skilanglaufausrüstungen übergeben, da der SSV und die Saydaer Kita die erste zertifizierte DSV-Kooperation "Schnee - kinderleicht" in Sachsen ist und aufgrund ihrer Aktivitäten als Pilotprojekt ausgewählt wurde. Lob für die Gastgeber gab es zudem vom Kreissportbund (KSB) Mittelsachsen als Veranstalter der Kindergarten-Winterolympiade. "Der SSV hatte die Pisten akribisch vorbereitet und für beste Voraussetzungen gesorgt", sagt KSB-Mitarbeiter Harald Grotzke. Jedes Kind habe eine Teilnehmermedaille und eine Urkunde mit nach Hause nehmen können. Die besten drei der jeweiligen Altersklasse und Disziplin wurden mit einer Urkunde und einem kleinen Sachpreis gewürdigt. "Insgesamt war es eine rundum gelungene Veranstaltung für unsere jüngsten Sportler." ... noch mehr Infos gibt es hier.
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veröffentlicht um 10.02.2012 03:24 von Toralf Richter
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10.02.2012 03:32 wurde aktualisiert.
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Von Matthias Leipnitz für Freie Presse - Mittelsachsen
Neuhausen - Die Skilangläufer des SSV Blau-Weiß Neuhausen rechnen am Wochenende zum 89. Schwartenberglauf mit mehr als 400 Startern, die sich im Wettkampfgebiet Bad Einsiedel ein Stelldichein geben. Am Sonnabend stehen die klassischen Disziplinen an, Sonntag geht es im Massenstart in der freien Technik auf den Kurs. Start ist jeweils 10 Uhr. Morgen erwarten die Erzgebirger zudem hat einen prominenten Gast: Weltklasseathlet Tom Reichelt (WSC Oberwiesenthal) hat für den "Klassiker" gemeldet. Der Heidersdorfer, 2010 bei Olympia in Vancouver und 2011 bei der WM in Oslo in der Loipe, hat beim SSV Neuhausen das Skifahren gelernt.
Allein am Samstag rechnet Gesamtleiter Volker Langer mit bis zu 275 Aktiven. Denn im Nachwuchsbereich ist der Schwartenberglauf als Ranglistenwettkampf Pflicht für den sächsischen Nachwuchskader. Vor einem Jahr hatten Madlen Teucher (ATSV Gebirge) und Lokalmatador Steffen Schneider die Pokale der Zeitschnellsten über 5 und 15 km zum dritten Mal in Folge gewonnen und in ihr Eigentum überführt. Nun warten die neuen "Pötte" auf ihre ersten Besitzer.
Beide Titelverteidiger sind morgen am Start. Schneider ist aber gesundheitlich angeschlagen und verzichtet auf die Pokaldistanz. Der 43-Jährige, in den vergangenen Jahren einer der erfolgreichsten Langläufer im Kreis, will "nur" die 10 km seiner AK 41 laufen. Streckenchef Frank Hiemann hat mit seinem Team in den vergangenen Tagen Runden über 1, 2, 3, 5 und 10 km aufgefahren. Alle werden sich im Top-Zustand präsentieren, sagt er stolz.
Der Schwartenberglauf ist neben dem Saydaer Höhenstaffellauf, dessen 90. Auflage im Januar wegen Schneemangels ausfiel, einer der ältesten deutschen Volksläufe. Als der Lauf 1923 zum ersten Mal durchgeführt wurde - die Abteilung Wintersport war ein Jahr zuvor ins Leben gerufen worden - gab es noch keinen Freistil. Folglich sei der Traditionslauf das klassische Rennen am Sonnabend, erklärt Volker Langer.
1925 hieß der Lauf noch "Rund um den Schwartenberg". 52 Läufer stellten sich damals dem Vergleich. Die 18 km lange Strecke führte von der Schwartenbergbaude nach Neuhausen. Namhafte Langläufer wie Olympia- und WM-Medaillengewinner Gert-Dietmar Klause starteten schon in Neuhausen. Mit Hans Beer (1933) und dem späteren DDR-Auswahltrainer Johannes Braun (1951) gab es lange nur zwei Sportler vom SSV Neuhausen, die den Lauf gewannen. Erst 2011 erkämpfte der Heidersdorfer Steffen Schneider den Pokal erneut für den SSV. Seit 1993 gibt es auch eine Pokalwertung für die Damen. Etwas im Dunkeln liegt, wie oft der Lauf ausgefallen ist. Genau nachweisbar sei dies erst seit 1951, sagt der Ski-Abteilungsleiter. Seitdem stehen neun Ausfälle zu Buche, sieben davon allein von 1989 bis 2002. Seit 2003 fand der Lauf aber - der Erderwärmung zum Trotz - ununterbrochen statt. |
veröffentlicht um 01.02.2012 12:25 von Toralf Richter
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01.02.2012 12:26 wurde aktualisiert.
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58 Mädchen und 59 Jungen aus ganz Sachsen wetteiferten am Dienstag in Sayda
beim Landesfinale "Jugend trainiert für Olympia" der Grundschulen um die
Medaillen. Die zwei schnellsten Grundschüler kamen aus Mittelsachsen.
Schnellster Junge war Hans Schmieder (Grundschule Frauenstein);
Zweitschnellster Junge war Johann Götzel von der Grundschule Dorfchemnitz.
Die Mannschaft der Grundschule Frauenstein kam am Ende auf Platz 11 und
die Grundschule Dorfchemnitz auf Platz 18. Im Schulwettbewerb siegte mit
über vier Minuten Vorsprung die erste Mannschaft der Grundschule
"Siegmund Jähn" aus Klingenthal. Den zweiten Platz belegte, wie schon im
letzten Jahr, die erste Mannschaft der Grundschule "Max Rennau" aus
Sayda mit Paul Kaltofen, Laeticia Kotte, Lavinia Fischer und Jonas
Tilch. Aus dem Landkreis Mittelsachsen waren die Grundschulen Sayda,
Dorfchemnitz, Frauenstein und Cämmerswalde beim Landesfinale dabei,
wobei die Saydaer Grundschule gleich mit zwei Mannschaften vertreten
waren. Zu einer Mannschaft gehören immer 3 Jungen und 3 Mädchen, wovon
dann immer die zwei schnellsten Jungen und zwei schnellsten Mädchen gewertet werden.
Die Grundschüler mussten in Sayda einen 2 km langen Hindernisparcour in
der klassischen Technik absolvieren. Dabei hatten die Organisatoren um
Veikko Winter (JtfO-Schulsportbeaufragter), Gilbert Krönert
(Kampfrichterchef des SSV 1863 Sayda) und Toralf Richter (Ski-nordisch
Regionaltrainer Mittelsachsen) eine kleine Schanze und verschieden große
Bodenwellen gebaut und einen Slalomparcour gesteckt. Außerdem mussten
die Sportler Tore unterlaufen, eine Acht fahren und auf einem Bein
balancieren. Ziel ist es bei diesem Wettkampf, Talente für den
Skilanglauf zu entdecken, die nicht nur gut gerade auslaufen können,
sondern auch über gute Koordinationsfähigkeiten verfügen und geschickt
sind. Erfolgreich sind bei diesem Wettbewerb grundsätzlich nur die
Schulen, die sehr gut mit einem Skiverein zusammenarbeiten. Den nur wenn
Schule und Verein miteinander kooperieren, indem sie den Kindern
gemeinsame Angebote zum Sportreiben offerieren, können den Kindern beste
Bedingungen für´s Sporttreiben geboten und die größten Talente optimal
gefördert werden. Das dieses Konzept aufgeht, konnten die Saydaer am
vergangenen Wochenende gerade erst wieder erleben: Anna Winkler, die vor
einigen Jahren, noch als Grundschülerin mit der Saydaer Schule beim
Landesfinale den Sieg holte, gewann in Oberwiesenthal bei den Deutschen
Meisterschaften in der U20 und ist damit auf einem guten Weg in den
bundesdeutschen C-Kader. Auch Merle Richter, jetzt Schülerin der fünften
Klasse, stand beim Landesfinale der Grundschulen mehrmals für Sayda auf
dem Siegerpodest und holte sich am Wochenende zu den Landesjugendspielen
das Gelbe Trikot der Ranglistenführenden des Skiverbandes Sachsen in der
AK 11, genauso wie ihre Schwester Julia Richter (AK 15), die ebenfalls
die sächsische Rangliste anführt.
Hier sind die Ergebnislisten:
Ergebnislisten vom Landesfinale auf www.skiverbandsachsen.de
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